Japan Sew Along: Es geht los

So jetzt kommt hier aber mal schwung in die Bude. War ich schon vom letzten Japan Sew Along, den es bei Tanoshii auf dem Blog zu bewundern gab, recht angefixt, hab ich mich nun dazu entschlossen diesmal teilzunehmen. Das hätte ich letztes Mal schon gerne, da ich japanische Schnitte sehr mag, aber da habe ich mich noch mit WordPress gezankt und mein Blog war bei weitem noch nicht präsentationsbereit. Jetzt bin ich bereit und nehme den Sew Along als willkommene Herausforderung um auch wirklich jede Woche einen Post zu schreiben. Mal schauen wie das funktioniert… Also:

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Ich habe schon ein wenig Erfahrung mit japanischen Schnitten. Zwei Bücher, nämlich „Nähen im japanischen Stil“ und „Shape Shape“ nenne ich mein eigen. Vier Schnitte habe ich schon ausprobiert und alle haben mir wirklich gut gefallen. Das waren aber, bis auf eins, eher Sommerprojekte. Jetzt etwas Wintertaugliches zu zaubern ist eine kleine Herausforderung. Allerdings habe ich beim Stöbern in „Shape Shape“ schon ein Modell gefunden, was schon ewig auf meiner to-sew-Liste steht und, laut Beschreibung, auch aus einem Wollstoff genäht werden kann. Außerdem schwanke ich noch zwischen zwei Projekten aus dem anderen Buch. Da wird mir die Entscheidung aber eventuell durch die Menge an Stoff abgenommen, die ich habe, denn ich habe dafür schon einen Stoff aus meinem Vorrat ins Auge gefasst. Und mehr als zwei Projekte werde ich wohl in der Zeit nicht schaffen.

Generell eignen sich die relativ weiten japanischen Schnitte meistens für den Lagen-Look und können so natürlich wintertauglich gemacht werden. Beim Durchblättern von „Nähen im japanischen Stil“ ist mir dann auch aufgefallen, dass hier, es werden immer ein paar Stylingbeispiele gezeit, schon recht gut gezeigt wird, wie das denn mit dem wintertauglich machen funktionieren könnte.

Beispiele für den Lagen-Look aus "Nähen im japanischen Stil" von Shufu To Seikatsu Sha, Haupt Verlag, 2012

Beispiele für den Lagen-Look aus „Nähen im japanischen Stil“ von Shufu To Seikatsu Sha, Haupt Verlag, 2012

Generell gilt für mich gerade was den Lagen-Look angeht, erst prüfen, ob das fertige Kleidungsstück wirklich genug Spiel haben wird, um etwas drunter zu ziehen. So weit die meisten japanischen Schnitte generell auch sein mögen, meine offensichtlich etwas breiter geratenen Schultern, haben mir da auch schon bei solchen Schnitten Probleme gemacht.

Alle die mitmachen, findet ihr hier. Ich bin sehr gespannt, ob es auch bei den anderen schon konkrete Pläne gibt.

Keep sewing,

Kathrin

3 Gedanken zu „Japan Sew Along: Es geht los

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